Wissen ist Macht: Aussagekräftige Daten über Kontoleistung und Nutzerverhalten erleichtern euch die Optimierung eurer AdSense-Implementierungen. Durch die Verknüpfung eures AdSense-Kontos mit einem neuen oder bereits bestehenden Analytics-Konto erhaltet ihr zusätzliche Informationen, die euch helfen, euren Content noch effektiver zu monetarisieren.
Im Folgenden sind nur einige der Fragen aufgeführt, die sich beantworten lassen, wenn ihr Analytics-Berichte mit euren AdSense-Daten erstellt:
- Wie interagieren Nutzer mit meiner Website? Die In-Page-Analyse zeigt eine visuelle Auswertung der Nutzerinteraktionen auf euren Webseiten. Dies ist hilfreich, um die strategisch besten Anzeigenpositionen zu finden.
- Wo und warum verlassen Besucher meine Website? Achtet auf Seiten mit hohen Absprungraten, um den Prozentsatz der Besucher zu ermitteln, die beim Besuch eurer Website nur eine Seite aufrufen. Nutzer können verschiedene Gründe für dieses Verhalten haben. Durch Optimierung des Contents und der Anzeigenimplementierung könnt ihr jedoch versuchen, die Nutzererfahrung auf diesen Seiten zu verbessern.
- Über welche Besucherquellen und URLs erziele ich die höchsten Umsätze? Findet heraus, welche Seiten die höchsten AdSense-Einnahmen erzielen und übertragt diese erfolgreichen Implementierungen auf andere Teile eurer Website. Ihr könnt auch benutzerdefinierte Channels für Seiten einrichten, die eine gute Leistung erzielen. So bietet ihr Werbetreibenden attraktive Placements an, auf die sie ihre Anzeigen ausrichten können. Macht darüber hinaus Content-Tests und probiert verschiedene Seitenlayouts aus, um die Leistung von Schlüsselmesswerten zu vergleichen.
Um diese und andere Einblicke zu gewinnen, solltet ihr eure AdSense- und Analytics-Konten verknüpfen. Aufgrund von Publisher-Feedback haben wir nun das Verfahren zur Verknüpfung verbessert und einfacher gestaltet. Zu beachten ist, dass nur ein AdSense-Konto mit einem Analytics-Konto verknüpft werden kann und dass das AdSense-Login im Analytics-Konto als "Administrator" aufgeführt sein muss. Ruft zuerst in eurem AdSense-Konto auf der Seite "Kontoeinstellungen" den Bereich "Zugriff und Autorisierung" auf und folgt der Anleitung. Weitere Einzelheiten dazu werden in der AdSense-Hilfe beschrieben.
Um euch den Einstieg in die Verwendung eurer AdSense-Daten in Analytics zu erleichtern und wichtige Informationen übersichtlich bereitzustellen, haben wir ein nutzerfreundliches Dashboard erstellt. Importiert eines eurer Profile und ihr könnt die Berichte, die euch am wichtigsten sind, sofort sehen und bearbeiten. Ihr könnt auch jederzeit über das entsprechende Profil auf das Dashboard zugreifen, wenn ihr auf den Tab "Startseite" klickt.
Möchtet ihr uns Feedback zur Verwendung der Analytics-Berichte oder zum Dashboard geben? Ihr könnt uns gerne einen Kommentar auf unserer englischsprachigen Google+ Seite hinterlassen und euch dort ebenfalls mit anderen Publishern austauschen.
Post von Esteban Talavera - Software Engineer, AdSense Reporting
Der einzigartige Service von Ultimoprezzo.com bietet Online-Nutzern Informationen zu Geschäften, Öffnungszeiten und günstigen Preisen für Smartphones, Fernseher, Tablets, Laptops und andere Produkte der Unterhaltungselektronik.
Als Anbieter von kostenlosen Dienstleistungen benötigte Ultimoprezzo eine ausgefeilte Strategie für die Generierung von Einnahmen und Google AdSense bot eine perfekte Lösung dafür.
"Das Google AdSense-Programm ist für uns der ideale Weg, unser Publishing zu monetarisieren", erklärt Gründer und CEO Alberto Giacobone. Er sagt weiter, es stellt nicht nur relevante und interessante Werbeinformationen für die Nutzer von Ultimoprezzo bereit, sondern kann darüber hinaus Werbetreibenden sehr kostengünstige Anzeigen-Placements anbieten, da das Unternehmen kein Vertriebsnetz unterhalten muss.
Die Smartphone-Nutzung nimmt weltweit stetig zu. Allein in Italien gehen 69 % der Smartphone-Besitzer nie ohne Mobiltelefon aus dem Haus und 82 % nutzen es, um nach Produkten oder Dienstleistungen zu suchen (Quelle: ourmobileplanet.com). "Klar, die Zahlen sprechen für sich", bestätigt Giacobone. "In Italien wie auf der ganzen Welt hat eine Ära begonnen, in der Smartphones und Tablets überall und jederzeit eingesetzt werden, oft sogar im Hintergrund, während wir andere Dinge erledigen."
Schon beim Aufbau seiner Website erkannte Giacobones Team die Chancen der mobilen Internetnutzung. Ein internes Team von Ultimoprezzo entwarf die für Mobilgeräte optimierte Website des Unternehmens, während eine spezialisierte Agentur mit der Entwicklung von Apps für iOS und Android beauftragt wurde.
Hat der mobile Traffic beim Unternehmen seitdem zugenommen? "Der Trend ist eindeutig", sagt Alberto Giacobone. "Der mobile Traffic wächst rasant und bringt uns inzwischen schon mehr als 15 % des Gesamtvolumens. Und dies liegt nicht nur an der zunehmenden Verbreitung von Smartphones im Preisbereich unter 100 Euro, sondern die Nutzer lernen auch die technischen Möglichkeiten ihres Geräts immer besser kennen und setzen es mehr und mehr ein." Das nicht mobile Traffic-Aufkommen boomt ebenfalls und mobile Zugriffe werden seiner Schätzung nach Ende 2012 bereits ein Drittel des gesamten Traffic-Volumens von Ultimoprezzo ausmachen.
AdSense bietet Ultimoprezzo die Möglichkeit, den bereitgestellten Content in technischen Umgebungen jeglicher Art zu verwerten. Mit dem Entstehen neuer Plattformen erschließen sich dem Unternehmen auch neue Einnahmequellen. "Das AdSense-Programm ermöglicht uns, in Qualität und Quantität unserer Leistungen zu investieren. So können wir diese dauerhaft kostenlos anbieten."
Diese Information entspricht dem Stand vom 29. Oktober 2012.
Post von Cristina Miscimarra – Inside AdSense-Team
Jeden Freitag posten wir für Publisher Tipps zu Google+, damit ihr alle verfügbaren Funktionen und Ressourcen optimal nutzen könnt. Schaut jede Woche rein, um keinen Beitrag der informativen Reihe "Social Fridays" zu verpassen!
Vor einigen Wochen haben wir bereits erläutert, wir ihr mithilfe von Google+ Hangouts on Air Live-Übertragungen durchführen könnt. Mit dieser kostenlosen Funktion kann eine Unterhaltung zwischen 10 Teilnehmern mittels Live-Streaming direkt von eurer Google+ Seite, eurem YouTube-Kanal und sogar eurer Website einem globalen Publikum präsentiert werden.
Die New York Times hat bereits einige dieser Hangouts on Air durchgeführt: Zu populären Themen wie der Außenpolitik, der Baseball-Profiliga, bis hin zum US-Wahlkampf. Seit dem Start ihrer Google+ Seite im November 2011, verfolgt die New York Times das Ziel, ein Forum für ihre Online-Leser zu schaffen, in dem sie nicht nur Neuigkeiten erfahren, sondern sich auch an Diskussionen beteiligen können.
Vor Kurzem hat die Times Hangouts on Air eingesetzt, um eine aktuelle Meldung zu verbreiten und ein breites Online-Publikum zu erreichen. Nur wenige Stunden nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die Gesundheitsreform von Präsident Obama zu bestätigen, war die New York Times das erste große Medienunternehmen, von dem die Nachricht über Live-Web-Video kommentiert wurde. Das Hangout-Video wurde live auf der Google+ Seite der New York Times und auf der Seite "NYTimes Opinion" übertragen, um die Debatte und Analyse einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Um für einen reibungslosen Ablauf des Hangouts zu sorgen, hat das Team der Times bereits eine Woche im Voraus Teilnehmer für die Live-Übertragung organisiert. Als der Tag der Entscheidung gekommen war, brachte die Times auf der Seite "NYTimes Opinion" einen grafischen Platzhalter an und veröffentlichte auf ihrer Google+ Seite einen Beitrag, um auf den bevorstehenden Hangout hinzuweisen. Nach dem Start des Hangouts wurde das Video direkt in die Seite "Opinion" integriert und der Website wurde ein Hinweis auf die Startseite hinzugefügt, um die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Als der Hangout beendet war, bearbeitete das Team der Times schnell das Videomaterial auf YouTube und lud es auf die Startseite von NYTimes.com hoch, um es noch bekannter zu machen.
Weitere Informationen findet ihr in der vollständigen Fallstudie (aktuell leider nur auf englisch verfügbar). Wenn ihr bereit seid, auf Sendung zu gehen, lest euch unsere Tipps durch, um dann mit eurem eigenen Hangout on Air loszulegen. Wenn ihr selbst Tipps zu Hangouts weitergeben möchtet, könnt ihr sie gerne auf der Google+ Seite von AdSense posten.
Post von Arlene Lee – Inside AdSense-Team
Dies ist der letzte Blogpost unserer dreiteiligen Serie zu den fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung. Berücksichtigt diese Prinzipien bei der Gestaltung eurer Website, um euren Nutzern eine hochwertige Erfahrung auf eurer Website zu bieten.
In den ersten beiden Blogposts habt ihr bereits erfahren, wie ihr die Ziele eurer Besucher identifizieren und eure Website strukturieren könnt. Außerdem haben wir erörtert, wie ihr den Nutzern die Navigation auf eurer Website erleichtern könnt, und wir haben einige Tipps zur Verbesserung der Nutzererfahrung auf Mobilgeräten gegeben. Im letzten Blogpost dieser Serie werden wir auf einige Strategien eingehen, wie ihr einen gelegentlichen Besucher zu einem treuen Nutzer machen können.
5. Macht gelegentliche Besucher zu treuen Nutzern
In einem früheren Blogpost dieser Serie habt ihr bereits erfahren, wie ihr verstehen könnt, wonach Nutzer suchen, und wie ihr ihnen die gewünschten Inhalte bestmöglich präsentiert. Nun fragt ihr euch aber möglicherweise, wie ihr es erreicht, dass Nutzer immer wieder auf eure Website zurückkehren. Schließlich leben sowohl Online- als auch Offline-Unternehmen von Wiederholungsgeschäften. Um Nutzer dazu zu bringen, eure Website erneut zu besuchen, müsst ihr ihnen gute Gründe dafür geben.
Tipps:
Im Folgenden werden einige Möglichkeiten aufgeführt, wie ihr einmalige Besucher zu wiederkehrenden Nutzern machen könnt:
- Neue Inhalte: Stellt zunächst sicher, dass ihr ständig neue und hochwertige Inhalte bietet. Achtet auch darauf, neue Inhalte auf euren wichtigsten Zielseiten anzubieten.
- Ähnliche Inhalte: Präsentiert den Nutzern ähnliche Inhalte an anderen Stellen eurer Website. Erstellt einen Bereich mit Verweisen auf ähnliche Inhalte zu demselben Thema. Hierdurch wird die Interaktion gefördert.
- Soziale Medien: Macht es für die Nutzer einfach, sich über ihre bevorzugten sozialen Netzwerke mit euch in Verbindung zu setzen. Alle größeren soziale Netzwerke verfügen über Widgets, die ihr auf eurer Website einbinden könnt, um Nutzern die Möglichkeit zu bieten, euer Follower zu werden. Sobald die Nutzer zu Followern geworden sind, veröffentlicht eure beliebtesten Inhalte, um mehr Besucher dazu zu bringen, auf eure Seiten zurückzukehren.
- E-Mail: Bietet den Nutzern unbedingt eine Möglichkeit, sich für euren E-Mail-Verteiler anzumelden, um Updates bzw. einen Newsletter zu erhalten.
- Interaktion mit den Nutzern: Macht es mithilfe von Foren, einem Bewertungssystem oder Empfehlungen für die Nutzer leicht, mit euren Inhalten zu interagieren.
Beispiel:
Angenommen, ihr besitzt eine Job-Website, auf der Nutzer nach Jobs suchen und sich darum bewerben können. Es gibt viele Möglichkeiten, wie ihr Nutzer dazu bringen könnt, auf eure Website zurückzukommen. Zunächst einmal könnt ihr sie auffordern, sich anzumelden, um per E-Mail benachrichtigt zu werden, wenn auf der Website neue Jobs hinzugefügt werden, die ihrer Suche entsprechen. Außerdem könnt ihr angeben, wie viele neue Jobs in der laufenden Woche hinzugefügt wurden, damit die Nutzer sehen, dass ständig neue Jobangebote veröffentlicht werden.
Wir hoffen, dass unsere dreiteilige Serie zur Nutzererfahrung interessant für euch war. Erwägt ihr, einige dieser Änderungen umzusetzen? Dann würden wir uns sehr über eine Rückmeldung von euch freuen! Lasst uns in den Kommentaren unten wissen, was ihr geändert habt.
Post von David Richards, Google AdSense-Team
Weitere Informationen:
Erstellt eine Google+ Seite: Bietet Nutzern die Möglichkeit, eure Updates auf Google+ zu abonnieren.
Dies ist der zweite Blogpost unserer dreiteiligen Serie zu den fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung. Berücksichtigt diese Prinzipien bei der Gestaltung eurer Website, um euren Nutzern eine hochwertige Erfahrung auf eurer Website zu bieten.
Im gestrigen Blogpost zur Nutzererfahrung haben wir bereits erläutert, wie wichtig es ist Ziele für eure Website und Nutzer zu identifiziert. Außerdem sind wir darauf eingegangen, wie ihr erreicht, dass die Nutzer auf eurer Website verweilen, und wie wichtig eine einheitliche Architektur ist.
In diesem Blogpost erfahrt ihr, wie ihr Nutzer auf eure Website leitet. Außerdem wird erläutert, warum für verschiedene Anwendungsfälle (Desktop-Computer oder Mobilgeräte) eine unterschiedliche Einrichtung erforderlich ist.
3. Sorgt dafür, dass eure Nutzer wissen, welche Aktionen sie auf eurer Website ausführen sollen
Nutzer sollten immer wissen, welche Aktion sie als Nächstes auf eurer Website ausführen sollen. Wenn ein Nutzer auf einer Seite eurer Website landet, sollte ihm unmissverständlich klar werden, worauf er als Erstes, Zweites usw. achten soll. Außerdem sollte eine klare nächste Aktion für den Nutzer aufgezeigt werden, etwa ein Klick auf die Schaltfläche "Kaufen" oder das Lesen eines ähnlichen Artikels.
Tipps:
Beachtet folgende Punkte, wenn ihr einen aussagekräftigen Call-to-Action erstellen wollt:
- Hervorhebung: Hebt den Call-to-Action durch Größe, Farbe und Kontrast hervor bzw. indem ihr Leerraum um ihn herum lasst.
- Einfachheit: Macht die Seite nicht unübersichtlich, indem ihr zu viele verschiedene Aktionen präsentiert. Überlegt genau, welche Schritte die Nutzer ausführen sollen, und gebt den entsprechenden Aktionen in ihrem Design Vorrang.
- Anreiz: Bietet den Nutzern einen Anreiz, eine Aktion auszuführen. Solche Anreize können beispielsweise Preisnachlässe, Geschenke, die Teilnahme an einer Verlosung oder der Zugang zu weiteren Inhalten sein.
- Nähe: Stellt sicher, dass der Call-to-Action an einer logischen Position auf der Seite platziert ist. Wenn die Seite beispielsweise einen Artikel enthält, ist es unter Umständen empfehlenswert, den Call-to-Action unter dem Artikel zu platzieren.
- Einheitlichkeit: Präsentiert den Call-to-Action auf der ganzen Website und auf allen diesen Seiten im gleichen Design.
4. Passt die Nutzererfahrung an die Situation der Besucher anEure Website muss den Nutzern immer und überall eine hervorragende Erfahrung bieten. Macht euch Gedanken darüber, wie eure Besucher die Website in verschiedenen Situationen nutzen. Berücksichtigt mögliche zeitliche Einschränkungen der Nutzer und die Geräte, mit denen sie auf eure Website zugreifen (Mobilgeräte oder Desktop-Computer).Tipps:Macht euch mithilfe der folgenden Tipps Gedanken über die möglichen Anwendungsfälle eurer Besucher:
- Situation: In welcher Situation befindet sich der Nutzer, dass er auf eurer Website nach Informationen sucht?
- Verringerter Funktionsumfang: Die mobile Version eurer Website sollte nur die Grundfunktionen bieten, mit deren Hilfe die Nutzer einfacher die gesuchten Informationen finden. Spart euch die restlichen erweiterten Funktionen für eure Desktop-Website auf, auf der Nutzer etwas mehr Zeit haben.
- Geschwindigkeit: Nutzer haben nur ein paar Sekunden zur Verfügung. Stellt daher sicher, dass eure Website blitzschnell geladen wird. Mithilfe der Page-Speed-Tools von Google könnt ihr die Ladezeit eurer Seiten optimieren.
- Nachsicht: Nutzer machen Fehler, insbesondere auf Mobilgeräten. Bietet ihnen einfache Möglichkeiten, Änderungen rückgängig zu machen und auf vorherige Seiten zurückzukehren, ohne die Schaltfläche "Zurück" verwenden zu müssen.
Beispiel:Nehmen wir einmal an, ihr betreibt eine Website mit Erfahrungsberichten für Restaurants. Worin unterscheidet sich das Verhalten eines mobilen Nutzers von dem eines Desktop-Nutzers? Zunächst einmal ist es bei mobilen Nutzern wahrscheinlich, dass sie gerade unterwegs sind. Sie könnten sogar auf der Straße unterwegs sein, während sie eure Website besuchen. In diesem Fall haben die Nutzer keine Zeit, mehrere Seiten mit Restaurants zu durchstöbern, wie sie es auf der Website für Desktop-Computer tun. Sie erwarten, dass eure Website mithilfe der GPS-Funktion ihres Mobiltelefons den aktuellen Standort ermittelt und ihnen auf der Grundlage der Suche beliebte Restaurants in der Nähe zeigt. Da mobile Nutzer keine Zeit haben, lange Erfahrungsberichte zu lesen, kann eure Website sogar die Darstellung dieser Berichte auf Mobilgeräten optimieren, indem die beliebtesten kurzen Erfahrungsberichte angezeigt werden.Es kommt darauf an, die Situation des Nutzers zu berücksichtigen, wenn er eure Website aufruft. Die Nutzererfahrung sollte dann daran angepasst werden.Morgen erfahrt ihr, wie ihr Besucher dazu bringt, zu eurer Website zurückzukehren, und wie ihr Besucher durch eine hervorragende Nutzererfahrung zu treuen Nutzern machen. Post von David Richards, Google AdSense-TeamWeitere Informationen:
Google Analytics Events: Messt die Auswirkungen von Änderungen am Design und überwacht die fortlaufende Nutzung eurer Website. Dadurch habt ihr stets aktuelle Informationen zur Interaktion der Nutzer mit eurer Website und dazu, wie sich die Nutzung im Laufe der Zeit verlagern, ändern oder weiterentwickeln kann. Mithilfe von Google Analytics Events könnt ihr diese Änderungen messen, indem ihr die Klicks auf vordefinierte Elemente auf der Seite erfassen.
PageSpeed-Tools: Google stellt eine Reihe hervorragender Tools zur Verbesserung der Geschwindigkeit eurer Website zur Verfügung.
Start Mobile: Mit diesem Tool von Google könnt ihr schnell herausfinden, wie eure Website auf einem Mobiltelefon dargestellt wird. Hier findet ihr außerdem großartige Ressourcen, die euch bei der Erstellung einer mobilen Website unterstützen.
DudaMobile: DudaMobile ist ein Partner von Google Start Mobile, der euch hilft innerhalb von Minuten eine mobile Version eurer Website zu erstellen.
Dies ist der erste Blogpost unserer dreiteiligen Serie zu den fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung. Berücksichtigt diese Prinzipien bei der Gestaltung eurer Website um den Nutzern eine hochwertige Erfahrung zu bieten.
Die Nutzererfahrung ist entscheidend für den Erfolg eurer Website. Es gibt in den meisten Fällen viele andere Websites mit ähnlichen Services. Daher ist es wichtig, sich durch eine bessere Nutzererfahrung in den Augen der Nutzer abzuheben. Da die Aufmerksamkeit der Nutzer begrenzt ist, bleiben nur wenige Sekunden, um eine gute Nutzererfahrung zu bieten und die Nutzer zu den gesuchten Inhalten zu führen.
Im Folgenden haben wir einige wichtige Tipps für das Website-Design zusammengestellt. Außerdem werden Möglichkeiten aufgeführt, wie ihr Ziele für eure Website und die Nutzer der Website identifizieren könnt.
1. Legt das Augenmerk auf die Ziele der NutzerStellt euch zunächst die grundsätzliche Frage, wie ihr euren Nutzern das bieten könnt, was sie wollen und gleichzeitig das bekommt, was ihr wollt. Der erste Schritt zur Beantwortung dieser Frage ist herauszufinden, welche Ziele eure Nutzer und ihr selbst verfolgt und wie diese Ziele in Einklang gebracht werden können. Überlegt, was die wichtigsten Angebote und Stärken eurer Website sind. Wir empfehlen, sich auf eine oder zwei Stärken zu konzentrieren. Auch wenn eure Website unter Umständen vieles gut löst, solltet ihr euch darauf konzentrieren, was eure Website besonders gut löst. Beispielsweise bietet Google viele tolle Produkte und Funktionen an. Wenn ein Nutzer aber nun die Google-Suche aufruft, weil er Informationen benötigt, ist es klar, welchen Schritt er ausführen soll. Die Suchleiste ist auffällig in der Mitte der Seite platziert.
Tipps:
Einige Fragen, die ihr euch sich zu Beginn selbst stellen solltet:
- Wie gelangen die Nutzer auf eure Website?
- Wonach suchen sie?
- Bieten ihr das, wonach sie suchen?
- Was möchtet ihr von euren Besuchern?
- Was müsst ihr tun, um die gewünschte Reaktion zu erhalten?
Beispiel:
Ihr betreibt eine Website mit Technologie-Nachrichten und beantwortet die oben aufgeführten Fragen wie folgt:
- Die meisten Nutzer kommen über Suchmaschinen und landen auf der Artikelseite.
- Die Nutzer möchten den Inhalt des Artikels lesen, nach dem sie gesucht haben.
- Ihr präsentiert den Nutzern einen ganzseitigen Artikel auf der Zielseite.
- Das Ziel ist es, das Interesse der Nutzer aufrechtzuerhalten. Sie sollen länger verweilen und sich mehr Inhalte ansehen.
- Ich bin mir nicht sicher. Deshalb lese ich ja diesen Blogpost.
- Die Antwort auf die fünfte Frage ist die eigentliche Herausforderung. Den Nutzern muss vermittelt werden, dass eure Website weitere wertvolle Inhalte bietet. Außerdem müssen sie dazu angeregt werden, weitere Artikel zu lesen. Dies erreicht ihr, indem ihr unter jedem Artikel ähnliche oder beliebte Artikel präsentiert.
2. Setzt eine klare Struktur zur Nutzerführung einAuf welcher Seite die Nutzer auch landen: Ihr habt nur wenige Sekunden Zeit, um im ohne Scrollen sichtbaren Bereich auf dieser Seite das Interesse der Nutzer zu wecken und ihnen eure Website vorzustellen. Verwendet eine einfache Hierarchie, durch die eure Seite eine klare Struktur erhält. Diese kann die Nutzer dann leiten und genau das hervorheben, was ihr ihnen präsentieren möchtet.
Außerdem solltet ihr auf die Informationsarchitektur der Website achten. Wenn ihr die Informationen auf eurer Website auf einheitliche Weise organisiert und darstellt, können die Nutzer bekannte Seiten von unbekannten Seiten unterscheiden. Sollte die Website-Struktur nicht logisch sein oder nicht den Erwartungen der Nutzer entsprechen, verlieren die Nutzer den Überblick und wissen nicht, welche Seite sie als Nächstes aufrufen sollen. Dies trägt zur allgemeinen Frustration bei und führt dazu, dass die Nutzer eure Website verlassen.
Tipps:
Erstellt mit Hilfe der folgenden einfachen Tipps eine Struktur für das Website-Design eurer Seite:
- Kontrast: Stellt Elemente durch den Einsatz von Farbe, Sättigung und Transparenz auf der Seite gegenüber.
- Größe: Die Größe ist eines der einfachsten Mittel, die Nutzer durch das Design zu leiten. Schreckt nicht davor zurück, große und auffällige Elemente zu verwenden, um die Aufmerksamkeit der Nutzer auf die wichtigsten Informationen auf der Seite zu lenken.
- Ausrichtung: Elemente, die eine gemeinsame Achse haben, werden als zusammengehörend angesehen.
- Leerraum: Lenkt die Aufmerksamkeit auf bestimmte Elemente, indem ihr um sie herum Platz lassen. So wird das Design auch optisch ansprechender.
- Raster: Durch die Verwendung eines einfachen Rasters für das Layout der Elemente auf der Seite vermittelt diese einen geordneten und strukturierten Eindruck.
Beispiel:
Nachrichten-Websites gelingt es in der Regel hervorragend, durch Hierarchie eine Struktur zu schaffen. Die Seite wird von den neuesten Nachrichten oder der wichtigsten Schlagzeile dominiert. Dadurch ist sichergestellt, dass dieses Element das erste ist, das Sie als Nutzer sehen. Die wichtigsten Schlagzeilen aus anderen Bereichen werden ebenfalls groß und fett formatiert dargestellt, sodass ein Nutzer, der die Website durchstöbert, diese schnell und einfach auswählen kann. Durch die Größe und den Kontrast von Fotos und Schlagzeilen können Sie die Nutzer leichter auf der Seite führen.
Vielen Dank, dass ihr diesen Blogpost gelesen haben. Morgen veröffentlichen wir hier den zweiten Beitrag unserer Serie "Publisher Insights".
Post von David Richards, Google AdSense-Team
Weitere Informationen:
Google Analytics: Mit diesem kostenlosen Tool von Google könnt ihr den Traffic und die Navigation der Besucher auf eurer Website leichter ermitteln. Darüber hinaus unterstützt Analytics euch bei der Durchführung von Tests dazu, wie sich Änderungen an eurer Website auf die Leistung auswirken.
Richtlinien für Webmaster: Wenn ihr über eine klare Hierarchie und eine Sitemap verfügt, können die Google-Crawler die Inhalte auf Ihrer Website leichter finden und einstufen.
Jeden Freitag posten wir für Publisher Tipps zu Google+, damit ihr alle verfügbaren Funktionen und Ressourcen optimal nutzen könnt. Schaut jede Woche rein, um keinen Beitrag der informativen Reihe "Social Fridays" zu verpassen!
Wir wissen, dass Publisher gerne mit Messwerten arbeiten. Nachdem wir euch letzte Woche bereits Google+ Ripples näher betrachtet haben, zeigen wir euch heute, wir ihr mithilfe von Google Analytics die Leistung eurer Google+ Seite analysieren könnt.
Wenn ihr mit Google Analytics den Traffic und die Interaktionen mit euren Seiten messt, empfehlen wir euch, mithilfe von Berichten zu sozialen Netzwerken eure Aktivitäten in sozialen Medien zu analysieren. Im Bericht zu Quellen sozialer Interaktion seht ihr, welche sozialen Netzwerke Traffic für eure Website oder eine spezifische Seite generieren. Außerdem könnt ihr mithilfe dieses Berichts identifizieren, welcher Content in verschiedenen Netzwerken beliebt ist. Darüber hinaus könnt ihr vergleichen, wie viel Zeit Besucher von verschiedenen Netzwerken auf eurer Website verbracht haben, um zu sehen, bei welchem sozialen Netzwerk das Interesse am größten ist. Außerdem solltet ihr den Bericht mit Informationen zum in sozialen Netzwerken geteilten Inhalten aufrufen, um Einblick darin zu erhalten, auf welche "Teilen"-Schaltflächen von sozialen Medien Nutzer klicken und für welche Inhalte sie dies tun. Analytics erstellt automatisch Berichte zu den +1-Aktivitäten von Besuchern auf eurer Website. Außerdem können andere soziale Plug-ins leicht so angepasst werden, dass die Daten in Analytics-Berichten erfasst werden.

Probiert diese Berichte unbedingt aus, um ein besseres Verständnis davon zu erhalten, wie sich eure sozialen Aktivitäten auf das Nutzerinteresse auswirken. Habt ihr bereits basierend auf diesen Berichten Änderungen an eurem Content oder an eurer Google+ Seite vorgenommen? Dann besucht die Google+ Seite von AdSense, um eure Tipps mit anderen Publishern zu teilen.
Ihr wisst nun, wie ihr Google+ einrichtet und die Leistung überwacht. Nächste Woche werden wir euch hier die Google+ Erfolgsgeschichte eines Publishers präsentieren.
Post von Arlene Lee – Inside AdSense-Team